Die Viertklässler der Computer-AG der Grundschule Rodachtal zeigen unter der Leitung von Annegret Hümmrich

ein hohes Maß an Medienkompetenz

es fehlt: Justin Lauterbach

Egal ob die Programme Word, Paint, PowerPoint, die Videoschnittsoftware Movie Maker oder das Gratis-Tonstudio audacity aufgerufen werden, die Schüler sind mittlerweile in der Lage, sie selbstständig zu nutzen. Entsprechend anspruchsvoll waren für sie die Aufgaben ab Januar 2018. Sie bekamen die Anweisung, lustige und motivierende Trickfilme zu produzieren, die zum Essen von Obst und Gemüse anregen.  Weit über 1500 Fotos mit verschiedenen Digitalkameras wurden im Programm Movie maker hintereinander zu bewegten Bildern gesetzt. Für die Arbeit mit dem neuen LehrplanPlus erstellten sie für die Zweitklässler kleine Hörspiele für den Lernbereich „Zuhören und Verstehen“.

Sehr komplex war die Aufgabe, eine PowerPoint Präsentation über die Marktgemeinde Marktrodach anzufertigen. Jeder Schüler konnte für sich allein oder mit einem Partner einen für ihn interessanten Aspekt aussuchen. Es erfolgte über mehrere Wochen hinweg eine gezielte Internetrecherche zu den Bereichen „Gemeinde und Gemeindeteile/Bildungseinrichtungen/Flößermuseum/Freizeitak-tivitäten“.Dabei mussten die Schüler, Internettexte auf das Wesentliche reduzieren bzw. umformulieren, Screen-shots von Karten anfertigen, nach passenden Fotos suchen und alle Ergebnisse in eine PowerPoint Präsentation einfügen. Anschließend wurden die Folienübergänge und die Animation einzelner Seiten gestaltet. Bei all diesen Arbeiten war eine gute Teamarbeit mit genauen Absprachen wichtig. Zum Schluss wurden alle angefertigten Seiten zur endgültigen PowerPoint Präsentation zusammengefügt. Bei einem Besuch der 4. Klasse im Rathaus überreichte Schülersprecher Noah Vogler im Auftrag der Computer-AG eine DVD mit der Präsentation an den ersten Bürgermeister Norbert Gräbner. Er war von der Qualität der Arbeit so begeistert, dass die Schüler ihre Präsentation in der Marktgemeinderatssitzung am 4. Juni präsentieren dürfen.

In den vergangenen Wochen wagten sie sich dann an die Erstellung einer eigenen Webseite ran. Die Leiterin der AG, Annegret Hümmrich meldete die Schule auf der interaktiven Plattform  primolo.de an. Jeder Schüler der Computergruppe bekam einen eigenen Account. Wiederum stand die Marktgemeinde Marktrodach im Mittelpunkt. Nun war es die Aufgabe der Viertklässler, eigene Webseiten mit Texten, Bildern, MP3-Aufnahmen und verschiedenen Links zu speziellen Marktrodacher Internetseiten zu produzieren.

Die Begeisterung der Schüler und ihr großes Interesse sind ständig spürbar. Voller Freude und Elan erstürmen sie jeden Donnerstag in der 6. Stunde den Computerraum, bei auftretenden Problemen googeln sie im Internet selbstständig nach Lösungen und erstellen mittlerweile auch daheim privat oder für schulische Themen eigene mediale Projekte. Der Umgang mit der schuleigenen Digitalkamera und der Videokamera, um die Arbeit im Computerraum oder andere schulische Ereignisse zu fotografieren bzw. zu filmen, ist für sie ebenfalls zur Selbstverständlichkeit geworden.

Ihre fundierten Kenntnisse zum Umgang mit einer gezielten Internetrecherche und geeigneten Kindersuchmaschinen formulierten sie zusammen mit Frau Hümmrich genauer aus und gaben ihre gezielten Tipps schriftlich an die Computer AG der 3. Klasse weiter.

Bis zu Beginn der Pfingstferien wird die Webseite der Computer AG bei primolo.de freigeschaltet und kann auch über Google gefunden und von allen Interessierten aufgerufen werden.

 

 

 

 

 

IMAG0010: Schülersprecher Noah Vogler überreicht eine DVD über die Marktgemeinde Marktrodach an Bürgermeister Norbert Gräbner

 

IMAG008 Absprache im Computerraum

 

Bild 6654: Die Schüler der Computer-AG

 

 

 

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Auch in diesem Jahr nahm unsere Schule wieder am BARMER-Kindersprint teil, durchgeführt von der bundesweiten Sportagentur „Laurenz Sport“. Die Vorläufe fanden klassenweise in der Schule statt. Der Kindersprint ist eine Initiative zur Bewegungsförderung von Kindern im Grundschulalter. Der computergestütze Laufparcours, der bis auf die Hundertstelsekunde genau verschiedene Laufdaten erfasst, soll Freude an Bewegung vermitteln und zum Sporttreiben motivieren.

In der Rodachtalhalle wurde der Laufparcours aufgebaut, den an einem Vormittag alle Klassen unter Anleitung einer Mitarbeiterin von Laurenz Sports absolvieren mussten. Dabei legt jedes Kind, so schnell es kann, eine Strecke von acht Metern zurück. Eine nach dem Zufallsprinzip gesteuerte Ampel gibt beim Start vor, ob man auf der linken oder rechten Seite an einer Reihe von Verkehrshütchen vorbei loslaufen muss. Den Rückweg legt jeder Läufer im Slalom zurück. Beim Zieleinlauf zieht das Kind sofort einen Laufzettel, auf dem alle Daten des Laufes zu erkennen sind. Neben der Gesamtzeit, die für die Kinder zunächst am wichtigsten ist, sind dies Daten zu Antritt, Sprintvermögen, Richtungswechsel und Pendelvermögen. Die Kinder können den Lauf bis zu sechsmal wiederholen und dabei versuchen, sich weiter zu verbessern. Durch die technische Spielerei und die prompte Rückmeldung hat die Aktion für die Kinder einen gewissen Reiz. Mit großer Begeisterung, guter Konzentration und viel Durchhaltevermögen nahmen die Schulkinder an diesem Sportangebot der besonderen Art teil.

 

               

Mit lustigen Brotgesichtern, Pizzabrötchen, Erdbeerquark, einem deftigen Gugelhupf aus Wurst und Käse, leckeren Obst- und Gemüsespießen verwöhnten die Kinder der Klassen 2a und 2b ihre Mitschüler beim gesunden Pausenfrühstück im April. Dank der Hilfe von Eltern und Großeltern wurde in kurzer Zeit ein reichhaltiges Pausenbuffet zusammengestellt, das reißenden Absatz fand. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen konnten die Kinder ihre verlängerte Pause und die vielen Delikatessen voll genießen.  

       

 

   

 

 

Nach den Osterferien  beschäftigten sich die Erstklässler im Sachunterricht intensiv mit den Themen „Zähne und Zahngesundheit“. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit kam die von der Landesarbeitsgemeinschaft für Zahngesundheit beauftragte Zahnärztin Dr. Müller-Hümmrich zu ihnen in die Schule. Auf ihre Frage hin, was sie denn schon alles über die Zähne gelernt hatten, bewiesen sie mit ihren Beiträgen souverän, wie viel Wissen sie bei Frau Adamek im Unterricht bereits erworben hatten.

Anhand verschiedener Lebensmittel mussten die Kinder diese nach gesundem und ungesundem Essen unterscheiden, um zu erkennen, welche Lebensmittel und Getränke Schaden an den Zähnen anrichten können. Mit Hilfe einer Riesenzahnbürste, des großen Gebisses und der Buchstaben KAI (Kaufläche, Außenfläche, Innenfläche) wurde den Erstklässlern nochmals genau die richtige Zahnputztechnik vorgeführt und genau erklärt. Natürlich durften einige Schüler jetzt auch am großen Gebiss zeigen, wie Zähne gründlich geputzt werden müssen.

Anschließend erzählte die Zahnärztin die Geschichte des kleinen Jungen Fridolin, der seine Zähne nie richtig putzte und deshalb Zahnschmerzen bekam. Anhand eines großen Styroporzahnes und mit Hilfe einer speziellen Säure demonstrierte sie den erstaunten Kindern sehr eindrucksvoll, wie Karies ein immer größer werdendes Loch in den Zahn „frisst“. Sie zeigte ihnen auch die Werkzeuge eines Zahnarztes und wie nach dem Bohren ein Loch wieder gefüllt wird.

Nun stellte Frau Müller-Hümmrich den Kindern ihr Kamel „Kalle“ vor, das bei einem Zahnarztbesuch von Kindern in der Praxis eine wichtige Rolle spielt. Hier werden Kinder nämlich von „Kalle“ extra begrüßt, der zunächst seine eigenen Zähne zeigt und sich dann die Zähne des Kindes anschaut.

Zum Abschluss bekam jeder Erstklässler einen Zahnputzbecher mit  Zahnbürste und Zahnpasta geschenkt.

Frau Adamek und ihre Schüler bedankten sich herzlich für die kleinen Geschenke und die interessante Unterrichtsstunde, die allen gezeigt hat, wie wichtig gesunde Ernährung, regelmäßiges Zähneputzen und halbjährliche Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt sind.

 

 

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