Mit selbstgedichteten Liedern und kleinen Sketchen gratulierte die gesamte Schulfamilie der beliebten Förderlehrerin Irene Hartmann zu ihrem 60. Geburtstag. Die Feierstunde in der Pausenhalle begann, begleitet von der Flötengruppe, mit dem gemeinsam gesungenen Lied "Viel Glück und viel Segen". Anschließend würdigte Rektorin Annegret Hümmrich in ihrer Ansprache die pädagogische und kreative Arbeit der im Sternbild des Löwens geborenen Lehrkraft. Eigenschaften einer "Löwin" seien unter anderem eine überaus große Lebensenergie, Verantwortungsbewusstsein und Organisationstalent. Mit ganzem Herzen und großem Einsatz ist Frau Hartmann seit nunmehr 40 Jahren an der Marktrodacher Schule tätig. Dabei ist ihr die Förderung eines jeden Kindes besonders wichtig. Als Leiterin der gut ausgestatteten Schülerbücherei versucht sie, die Kinder zum Lesen zu motivieren, indem sie bei Neuanschaffungen ihre Wünsche berücksichtigt. Besonders am Herzen liegt ihr aber auch das Theaterspiel. Zahlreiche von ihr mit großem Aufwand inszenierte Theaterabende und Weihnachtsfeiern haben das schulische Leben geprägt. "Mit dem Feuer einer Löwin spornst du die Kinder der Flöten- und Schulspielgruppe stets zu Höchstleistungen bei deinen Auftritten an."

Die Viertklässler hatten zusammen mit ihrer Lehrerin, Frau Hader, verschiedene Sketche einstudiert, die manch lustige Episoden im Schulleben  der Förderlehrerin zeigten und für zahlreiche Lachsalven sorgten. Anschließend brachten sie in einem von Frau Hader gedichteten Lied zur Melodie von "Marina, Marina" weitere Eigenschaften zu Gehör. Auch der Lehrer- und Personalchor wusste allerhand über ihre Vorlieben und Freizeitaktivitäten zu berichten und überreichte seine Geschenke. Im Namen des Elternbeirates gratulierten die stellvertretende Vorsitzende Sabine Fischer und Elternbeiratsmitglied Nancy Ehrlich. Am Schluss der Feierstunde bedankte sich Irene Hartmann von ganzem Herzen für die vielen Beiträge, Glückwünsche und Geschenke und brachte jeder Klasse noch eine süße Überraschung vorbei.

    

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Erwartungsvoll und mit bunten, prall gefüllten Schultüten beladen versammelten sich die Schulneulinge mit ihren Eltern, Großeltern und Paten vor der Unterrodacher Kirche. Da ergab sich schon die Gelegenheit, die Lehrerin der 1. Klasse, Frau Adamek, kennenzulernen und zu begrüßen.

„Gehe neue Wege, sei mutig und vertraue auf Gott!“  Unter dieser Botschaft stand der sehr kindgerechte und äußerst mitreißende ökumenische Schulanfangsgottesdienst von Pfarrer Andreas Krauter und Kaplan Dominik Urban. Die biblische Geschichte von Kaleb, der ein neues Land erkundete, konnte man gut auf den neuen Lebensabschnitt der Schulanfänger übertragen. Alle machten bei den klangvollen Bewegungsliedern mit und erfüllten die Kirche mit Frohsinn. Als Zeichen für den neuen Weg bekamen die Kinder einen kleinen Rucksack als Schlüsselanhänger geschenkt. Am Ende des Gottesdienstes wurden die Erstklässler und ihre Lehrerin von den beiden Geistlichen gesegnet.

Nach dem Gottesdienst begrüßte stellvertretende Schulleiterin Karin Hader die Erstklässler mit ihren Eltern und weiteren Familienangehörigen. 23 aufgeregte, freudige Kinder standen mit großen Schultüten und Schultaschen in der Eingangshalle der GS Rodachtal und warteten darauf, zum ersten Mal „richtig“ die Schulbank zu drücken. Sie zählten auf, was man denn alles in der Schule lernen könne. Rechnen, Schreiben und Lesen waren dabei die Hauptantworten, was die Zweitklässler mit ihrem Liedvortrag „Alle Kinder lernen lesen“ unterstrichen. Anschließend folgten die Neulinge ihrer Klassenlehrerin Karin Adamek ins Klassenzimmer, während ihre Eltern, Paten, Großeltern, usw. gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammen saßen und auf ihre Sprösslinge warteten. Der Elternbeirat hatte dankenswerter Weise wieder für eine leckere Versorgung der Gäste gesorgt.

Am nächsten Tag gab es dann noch eine Überraschung von REWE Klatt oHG in Form weiteren Schultüte, die mit gesunden Nahrungsmitteln gefüllt waren.

 

 

 

Mit der Auszeichnung „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“ wurde am 27. Juli im Schloss Nymphenburg in München auch die Grundschule Rodachtal von 64 Preisträgerschulen aus ganz Bayern für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet. Hierfür hatte sie sich mit den beiden Themen „Ernährung und Sport“ sowie „Global denken, global handeln“ beworben. Beim ersten Thema wurden unter anderem das regelmäßige, gemeinsame gesunde Pausenfrühstück, die von Birgit Wich angebotenen Sportstunden am Nachmittag, das Musical „Mach mit, bleib fit“, die Ernte im Schulgarten, der Kindersprint und der Sporttag „Schule und Verein“ dokumentiert und mit Fotos und Beschreibung eingereicht. Das zweite Thema wurde in Form der Vorbereitung, Organisation und Durchführung des Solibrottages fast ausschließlich von den Drittklässlern zusammen mit Karin Hader und Annegret Hümmrich sowohl im Klassen- als auch im Computerunterricht umgesetzt und als Videoclip an die Jury nach München gesandt.

In ihrer Festansprache im Schloss Nymphenburg wies Frau Ulrike Scharf, Ministerin für Umwelt und Verbraucherschutz in Bayern darauf hin, dass Themen wie Alltagskompetenz und Lebensökonomie fest im Lehrplan verankert sind: "Verbraucherbildung ist keine Eintagsfliege. Unser Konsumverhalten verändert sich rasant. Mit der Aktion 'Partnerschulen Verbraucherbildung' machen wir junge Menschen fit für den Konsumalltag." Mit Freude und großem Stolz nahmen Rektorin Annegret Hümmrich und stellvertretende Schulleiterin Karin Hader in München die Urkunde und ein Türschild entgegen.

   

Nach 37 Jahren Schuldienst, davon 20 Jahre an der Teilhauptschule bzw. Grundschule Rodachtal, wurde Fachoberlehrerin Anita Mairoser am letzten Schultag vor den Sommerferien in den Vorruhestand verabschiedet. Hierzu hatte sich die ganze Schulfamilie in der Rodachtalhalle versammelt. Mit dem Lied „Herzlich willkommen ihr lieben Leut, wir nehmen Abschied, auf Wiedersehen!“ stimmten die Flötengruppe und die Sänger der Schule alle Anwesenden auf die Abschiedsfeier ein.

Anschließend begrüßte Rektorin Annegret Hümmrich vor allem die Familie Mairoser ganz herzlich, des Weiteren den 3. Bürgermeister Thomas Hümmrich, Herrn Pfarrer Krauter sowie die Elternbeiratsvorsitzende Susann Bergmann und ihre Stellvertreterin Sabine Fischer. Ihr weiterer Gruß galt dem anwesenden Personal und den Lehrkräften und Schülern der Schule. In ihrer Ansprache ging sie auf das Wirken der engagierten und beliebten Fachlehrerin ein, die als „Chefin des Werkraums“ stets ideenreich die Ziele der verschiedenen Lehrpläne umgesetzt hat. Durch die aktive Auseinandersetzung der Schüler mit den unterschiedlichsten Materialien und Werkzeugen wurden nicht nur ihre praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten gefördert, die Feinmotorik verbessert und die individuelle Kreativität entfaltet. Es entstanden vor allem wunderschöne Bastelarbeiten und Werkstücke, die die Schüler voller Stolz mit nach Hause nahmen oder die bei Ausstellungen beim Kinder- und Wiesenfest im Werkraum zu bewundern waren. In Gedichtform bedankten sich die beiden Schülersprecher Leon Schmidt und Anna Pfadenhauer bei der Werklehrerin. Die Schülerräte der Grundschule hatten Werkstücke des vergangenen Schuljahres mitgebracht, die sie zur Erinnerung hochhoben. Dann zeigte die Rektorin weitere Berufsrichtungen von Frau Mairoser auf. Sie war unter anderem Dekorateurin bei der Ausgestaltung der Fenster der Schule, Sanitäterin bei kleinen Verletzungen, Seelsorgerin bei Unzufriedenheit eines Kindes mit seiner Arbeit und Philosophin beim Aufhängen besinnlicher Sprüche in der Adventszeit.

Für ihren neuen Lebensabschnitt wünschte Annegret Hümmrich im Namen der Schulfamilie der scheidenden Fachoberlehrerin vor allem Gesundheit und viel Freude bei allen zukünftigen Aktivitäten und überreichte ihr im Namen der Regierung von Oberfranken die Entlassungsurkunde in den Vorruhestand.

Mit kleinen Sketchen und Musikeinlagen gingen dann die Viertklässler auf das besondere Hobby von Frau Mairoser ein, ihre Vorliebe für die Basketballmannschaft „Brose Baskets“. Schmunzelnde Gesichter und so manche Lachsalve bei der Familie zeigten, wie gut die Schüler Anita Mairoser und ihren Ehemann Franz darstellen konnten bei der Fahrt zu einem Spiel, bei den Reaktionen nach einer Niederlage der Mannschaft oder nach einem Sieg. Tosender Applaus war der verdiente Lohn für die grandiose, witzige Aufführung der Kinder. Auch der Elternbeirat, das Personal und der 3. Bürgermeister Thomas Hümmrich bedankten sich in sehr persönlichen Worten bei der Werklehrerin für ihr pädagogisches Geschick und Einfühlungsvermögen, für die Arbeit mit den Kindern und die gelungenen Werkstücke und für die stets der Jahreszeit entsprechende Ausgestaltung der Schule. Mit Liedern und Geschenken nahmen die Lehrkräfte und das Personal Abschied. Anschließend sangen alle Schüler und Lehrer gemeinsam „Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät“ und wünschten mit dem umgetexteten Lied nochmals alles Gute für den Ruhestand. Das letzte Wort hatte dann Frau Mairoser selbst. Sie betonte, sie habe sich immer sehr wohl gefühlt an der Schule, ihre Arbeit geliebt und gerne mit den Kindern gearbeitet. Vor allem das kollegiale Miteinander, die Aufrichtigkeit unter den Lehrkräften, die gemeinsamen Gespräche in der Pause und die Hilfsbereitschaft habe sie immer zu schätzen gewusst. „Ich werde die Schule vermissen“, sagte sie, „aber ich werde euch immer mal besuchen kommen.“ Dann hatte sie noch eine große Überraschung parat. Zum Abschied überreichte sie Rektorin Annegret Hümmrich eine selbst getöpferte Stele für den Eingangsbereich der Schule.

 

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Im Anschluss an eine kurze Andacht mit Pfarrer Krauter und Kaplan Urban wurden mit Geschenken und guten Wünschen am letzten Schultag nach der Pause auch die Lehrkräfte Birgit Rupp, Ann-Kathrin Gleich und Fabian Schramm sowie Daniela Förner vom Team der Mittagsbetreuung verabschiedet. Dann aber standen die 32 Viertklässler im Mittelpunkt, für die es der letzte Schultag an der Grundschule war. Rektorin Annegret Hümmrich blickte auf für die Schüler vier ereignisreiche Schuljahre zurück, geprägt von der ersten Kombiklasse an der Schule, verschiedenen Festen und Feiern, dem Musical der damaligen 3b, geprägt aber auch von Fleiß und Lernen. Der große Dank der Rektorin galt nicht nur den Schülern für ihr Engagement sondern auch den beiden Klassenleiterinnen Anne Meyer und Carola Glaser, die alles gegeben haben, um die Kinder in jeder Hinsicht bestens für den Übertritt vorzubereiten und denen vor allem stets ein positives Klassenklima am Herzen gelegen hat. Weiterhin dankte sie den Eltern der beiden Klassen für ihre stets tatkräftige Mithilfe bei verschiedenen klasseninternen Aktionen oder Festen. Den Viertklässlern sowie drei weiteren Kindern, die an die Montessori-Schule wechseln, wünschte sie für ihren neuen Weg nette Mitschüler und verständnisvolle Lieder.

Von Frau Glaser am Akkordeon begleitet bedankten sich dann in Liedform die Viertklässler bei der ganzen Schulfamilie für die vier schönen Jahre an der Grundschule Rodachtal. Mit selbstgebastelten Präsenten überraschten die Kinder der 4a alle Lehrkräfte und das Personal der Schule. Dann bildete die gesamte Schulfamilie beim Song „Sowieso“ ein langes Spalier, durch das alle sichtlich bewegten, scheidenden Schüler gingen und sich anschließend nochmals mit Tränen in den Augen in die Arme fielen.

Wir Lehrkräfte hoffen, dass der Wunsch der Rektorin für alle in Erfüllung geht: Glaube an dich selbst mit dem Vorsatz: „Das schaff ich schon!“ und gib nicht auf, auch wenn es Misserfolge gibt.

 

Grundschule Rodachtal in Marktrodach - Hirtenwiesen 8- 96364 Marktrodach- Tel: 09261/964380- Fax:09261/964389- Impressum - Datenschutz