Zum Abschluss des mehrwöchigen Projekts „Nicht mit mir“ zeigten die Schüler der dritten und vierten Klassen in der Rodachtalhalle ihren Eltern, wie man sich in brenzligen Situationen verhält. So demonstrierten sie die richtige Körpersprache, den sicheren Stand und vor allem ihre starke Stimme. Sie ist die stärkste Waffe eines Kindes, mit der es einem Angreifer zeigt: Ich bin kein Opfer. Wichtig in solchen Situationen ist es aber auch, einen Angreifer  mit „Sie“ anzusprechen. Nur so kann man möglichen Helfern in der Nähe eindeutig klar machen: Ich kenne diese Person nicht.

Wie man möglichst verletzungsfrei fällt, durften auch die Eltern üben. Sie erfuhren dabei, dass man den Kopf schützen und sich eng zusammenrollen muss. Dass die Schüler gelernt haben, sich rasch und wirkungsvoll mit einem gezielten, schmerzhaften Kniff in den Oberschenkel aus einem Schwitzkasten zu befreien, konnten Väter und Mütter am eigenen Leib erleben. Den staunenden Eltern zeigten alle Kinder dann, dass sie mit der richtigen Technik ein Holzbrett mit der Hand zertrümmern konnten, eine Technik, die nur in Notwehrsituationen eingesetzt werden darf. Auch das hatten die Schüler im theoretischen Teil des Kursrs gelernt.

Stellvertretende Schulleiterin Karin Hader bedankte sich herzlich bei den beiden Trainern Heike Bittner und Alfred Busse. Ihr besonderer Dank für die finanzielle Unterstützung  bei der Umsetzung des Projekts galt den örtlichen Geldinstituten, der Raiffeisenbank und der Sparkasse.

 

 

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